Wanderrouten

Zirmhöhenweg

Tourenverlauf:
Ab Bergstation Kreuztal führt der gut angelegte Zirmhöhenweg Mark. 30 anfangs ansteigend, dann in meist ebenem Verlauf an der oberen Waldgrenze entlang nach Norden. Es werden mehrere Mulden, steile Gräben und teils Ferlsvorsprünge am West- und Nordhang des Telegraphs auf breitem Fußweg bis zur Ochsenalm gequert. Die Hänge oberhalb des Zirmhochwaldes sind großflächig mit Alpenrosen bewachsen (Blütezeit von Ende Juni bis Mitte Juli), eindrucksvoll sind die Tiefblicke auf Brixen. Rückweg nach Kreuztal mit Mark. 30 auf derselben Strecke

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Karlspromenade

So benannt seit 1903, in Erinnerung an den ersten Besuch Erzherzog Karl’s (den späteren Karl I und letzten österreichischen Kaiser, 1887-1922), der in der Kuranstalt Guggenberg weilte und eine große Vorliebe für diesen Wanderweg hatte.
Damals führte der Weg von der Kuranstalt ausgehend über die Reinz-Hängebrücke nach Plabach, Köstlan und Maria-am-Sand in Milland. Im Jahre 1911 besuche Erzherzog Karl auf der Hochzeitsreise mit seiner Gemahling Prinzessin Zita von Parma wieder die Bischofsstadt.

Tourenverlauf:

Wegbeschreibung: Zugang am Gasthaus Waldheim südwärts entlang bis Milland, von dort im Ortsbereich ansteigend (Hinweise), an der Wallfahrtskirche Maria am Sand vorbei bis zum Ansitz Karlsburg.

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Brixen-St. Andrä-Klerant

Tourenverlauf:

Vom Hotel Senoner (Unterdrittlbrücke) der Straße entlang in Richtung Lüsen, nach ca. 500 m rechte Abzweigung (Markierung 4), ca. 250 m steil bergauf bis zu den flacheren Wiesenhängen des Mittelgebirges. Weiter auf dem Weg 12 in Richtung Süden zum Mistroler Hof und dann zum Moardorf. Vor dem Dorf rechts ab auf den Steig nach St. Andrä. Bei der Kirche ca. 200m der Straße aufwärts in Richtung Plose-Seilbahn folgen und rechts auf Markierung 112 in Richtung Mellaun abzweigen über hügelige Waldabschnitte zur kaum befahrenen Straße südwärts in Richtung Mellaun. Nach einer Rechtskehre in Richtung Norden links abzweigen und steil zum Hotel Fischer absteigen, die St. Andräer Straße überqueren zum Abstieg nach Milland (Markierung 8-7). Hinter der Kirche in Milland in Richtung Norden entlang der Karlspromenade (blau-weiße Markierung K) nach Brixen über die Josefstraße am Ende der Karlspromenade oder der Straße weiterfolgend in Richtung Norden über die Köstlanstr., Widmannbrücke.

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Blütenwanderung

Diese Wanderung gilt als idealer Spaziergang bzw. Wanderung, die ausschließlich vorbei an blühenden Obstanlagen führt. Mit einem herrlichen Panoramablick auf die im Frühling noch verschneiten umliegenden Berge ist diese Wanderung ideal für Familien mit Kindern und für Senioren.

Tourenverlauf:
Sie wandern zunächst auf der Straße vom Dorfplatz in Natz ausgehend in Richtung Viums, wobei Sie das Museum Rudolf Pacher besichtigen können.
200 m nach dem Ende der Ortschaft Natz erreichen Sie eine Abzweigung nach links zum „Biotop Sommersüß“ (Markierung rot-weiß Nr. 1)
Dieser Weg führt am Biotop vorbei zum Flötscher Weiher (Markierung rot-weiß Nr. 5). Überqueren Sie die Straße Richtung Raas (Markierung weiß-rote Nr. 2). Beim Dorfbrunnen im Ortszentrum Raas laufen Sie Richtung Natz beim Moserhof vorbei (Markierung weiß-blau) durchqueren auf der nördlichen Seite das Raier Moos und steigen zum Wasserspeicher auf. Für die Rückkehr nach Natz vorbei am „Biotop Laugen“ (Markierung weiß-blau) in das Ortszentrum von Natz.

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Der Peitlerkofel

einer der lohnendsten Aussichtsgipfel in den Dolomiten

Für den gesicherten Gipfelanstieg sind Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, auch einfache Klettersteig- Ausrüstung für Kinder empfehlenswert. Anfahrt und Aufstieg zur Peitlerscharte. Ab Peitlerscharte links, auf dem Steig nordostwärts zur südseitigen Rinne, dort in Serpentinen zum Felsbereich und zum breiten Sattel beim Gipfelaufbau (2765 m). Der mit Drahtseilen gesicherte kurze Gipfelanstieg ist nicht so schwierig wie der Anblick vermuten lässt. Ein Steig führt am flachen Hang zum Gipfel des Peitlerkofels (2875 m). Für weniger Geübte bietet sich der leichte Gipfel des Kleinen Peitlers (2813 m) an – mit eindrucksvoller Rundsicht. Abstieg und Rückweg erfolgen über die Aufstiegsroute.

Tourenverlauf:
Würzjoch-Ütja Fornella-Peitlerscharte-Peitlerkofel-derselbe Rückweg

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